05
Mar 2020

Interview mit Marco Göbel

Von Azubis und Studenten bis hin zum Professional – bei der prospega hat jeder eine eigene Meinung und um Ihnen auch die Möglichkeit zu geben, die Gesichter zu den Stimmen kennen zu lernen, setzten wir unsere Reihe der Mitarbeiter-Interviews fort und stellen wir Ihnen nach und nach Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen vor. Die Mitarbeiter erzählen von ihrem Weg, versuchen einen persönlichen Einblick zu geben und beschreiben ihre Aufgabenbereiche. Nun ist der neue Service-Leiter der prospega GmbH an der Reihe. Er hat sich dem Mitarbeiterinterview gestellt und sehr persönlich geantwortet.

 

Was ist deine Aufgabe und wie lange bist du bereits mit an Bord?

Angefangen habe ich bei der prospega im Mai 2019, damals allerdings in einem anderen Teil des Unternehmens, und auch mit anderen Aufgaben. Aber wie das Leben so spielt, ergeben sich auch innerhalb eines Unternehmens spannende neue Herausforderungen.
Meine Aufgaben liegen bei der prospega v.a. im Bereich Vertrieb. Hier kümmere ich mich um die Themen CRM, Leadgenerierung für unseren Vertrieb, Vertriebsdienstleistungen für unsere Kunden und Vertriebskoordination.

Warum machst du den Job, den du heute machst, also was ist deine Geschichte?

Ich habe mich schon immer für Kommunikation interessiert, und als ich dann irgendwann mal Geld verdienen musste, habe ich festgestellt, dass man im Vertrieb am meisten mit diesem Thema zu tun hat – und, mit etwas Glück, sich das auch noch auszahlen kann.

Welche Rolle spielt Fachwissen in der heutigen Position?

Im Vertrieb ist es prinzipiell mehr Methodenwissen, ebenso in der Kommunikation. Die Übung macht hier den Meister, sprich die Erfahrung. Reines Wissen ist hier meist nicht so nützlich wie in anderen Bereichen. Aber natürlich kommt man nicht ganz ohne Fachwissen aus.

Welchen Leitspruch gibst du anderen für eine erfolgreiche Karriere mit auf den Weg?

Spannende Frage. „Sei Du selbst. Wenn Du etwas haben möchtest, dann bau es Dir auf und nimm es keinem anderen Weg. Habe Geduld und ein bisschen Glück.“

Gab es berufliche Erfahrungen oder Rückschläge, die du im Nachhinein als großes Learning betrachtest?

Als ehemaliger JuJutsuka sage ich mal, dass Schmerzen die besten Lehrmeister sind. Im Beruf ist das ähnlich, aber dort habe ich mir bisher noch keine Rippe gebrochen bzw. brechen lassen. (und lacht)  Aber ja, es gibt hier definitiv eine Erfahrung, die ein sehr großes Learning war. Ich habe vor einer Weile in einem Unternehmen gearbeitet in dem Moralvorstellungen geherrscht haben welche nicht die meinen waren. Trotz der guten Bezahlung, und der greifbaren Nähe eines Geschäftsführertitels in einem großen Unternehmen, habe ich abgelehnt. Man sollte nie Dinge tun, die seinem Weltbild widersprechen, das ist sonst die beste Anleitung für das Unglücklich sein.

Wenn du eine Sache auf der Welt verändern könntest, welche wäre das?

Ich würde den Hass abschaffen. Speziell den, der gerade in unserem Land so alle 50-100 Jahre wieder hochkommt. Braucht kein Mensch und die Welt wäre besser ohne ihn dran.

Wann bist du selbstdiszipliniert?

Immer wenn es nötig ist und immer, wenn ich möchte. Ich bin früher Marathon gelaufen, spätestens da lernt jeder Disziplin.

Wann bist du kreativ?

Meistens wenn andere Menschen schlafen wollen. Und da ich meine Kreativität häufig mit meiner E-Gitarre ausdrücke, birgt das gelegentlich Konfliktpotential. Ach so, ich suche übrigens gerade eine Wohnung, wer also einen ruhigen Mieter sucht...

Wie versuchst du Misserfolge zu verarbeiten?

Da gibt es für mich nichts zu verarbeiten. Ich analysiere die Gründe und überlege mir dann welche Entscheidungen dorthin geführt haben. Es gibt ja keine wirklichen Fehler, es gibt nur Feedback – manchmal mag man das Feedback nur nicht. Ärgern tue ich mich natürlich trotzdem.

Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Zuletzt habe ich einen kleinen Stapel Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Großartige Geschichten. Sehr spannend. Kann ich nur empfehlen.

Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie verrückt bist du?

Ein ziemlich berühmter Schauspieler dieser Zeit hat in seiner Rolle als Wissenschaftler gesagt: „I am not crazy, my mother had me tested.“

 



 
 
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