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9. September 2026

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Prospektstudie
2026

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Werbeverweigerer, Print und digitale Prospekte

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Werbeverweigerer, Print und digitale Prospekte
prospega: Blog - Prospektstudie 2026: Werbeverweigerer, Print und digitale Prospekte

Vom Erhalt zur Nutzung

Wie nut­zen Haus­hal­te heu­te Print- und digi­ta­le Pro­spek­te? Wer wird über den Brief­kas­ten erreicht? Und sucht ein Wer­be­ver­wei­ge­rer Ange­bo­te des sta­tio­nä­ren Han­dels ein­fach digi­tal weiter?

Die neue pro­s­pe­ga Stu­die „Vom Erhalt zur Nut­zung – Wie Haus­hal­te Print- & digi­ta­le Pro­spek­te nut­zen“ unter­sucht Ange­bots­kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Brief­kas­ten und Bild­schirm auf Basis von 33.049 Haus­halts­be­fra­gun­gen in 4.195 Post­leit­zah­len Deutsch­lands.

Für Mar­ke­ting­lei­ter im sta­tio­nä­ren Han­del und Media­pla­ner, die Print und Digi­tal nicht nach Annah­men, son­dern nach tat­säch­li­cher Nut­zung bewer­ten wollen.

Print oder Digital? Die eigentliche Frage liegt dazwischen.

Ange­bots­kom­mu­ni­ka­ti­on ver­teilt sich heu­te auf immer mehr Kon­takt­punk­te: gedruck­te Pro­spek­te, Händ­ler-Apps, Pro­spekt­por­ta­le, Web­sites und wei­te­re digi­ta­le Kanä­le. Doch ein digi­tal ver­füg­ba­rer Pro­spekt ist noch kei­ne digi­ta­le Reich­wei­te. Und ein Haus­halt ohne Print­kon­takt ist nicht auto­ma­tisch ein digi­ta­ler Prospektnutzer.

Des­halb unter­sucht die Stu­die nicht nur wel­cher Kanal grund­sätz­lich genutzt wird, son­dern wie Print-Zustel­lung, Wer­be­ver­wei­ge­rung und akti­ve digi­ta­le Pro­spekt­nut­zung tat­säch­lich zusammenhängen.

Die zentralen Fragen der Studie

Die Unter­su­chung geht unter ande­rem die­sen Fra­gen nach:

  • Wer ist Print-Wer­be­ver­wei­ge­rer – und wie rele­vant ist die­se Grup­pe für die Mediaplanung?
  • Nut­zen Wer­be­ver­wei­ge­rer digi­ta­le Pro­spek­te, wenn sie Print­wer­bung ablehnen?
  • Wer liest nur Print, wer digi­tal – und wer nutzt bei­de Kanäle?
  • Springt Digi­tal ein, wenn ein Print-Pro­spekt nicht zuge­stellt wird?
  • Wie unter­schei­det sich all­ge­mei­ne digi­ta­le Pro­spekt­nut­zung von der tat­säch­li­chen Reich­wei­te eines kon­kre­ten Händlerprospekts?
  • Wel­che Unter­schie­de zei­gen sich zwi­schen Stadt, sub­ur­ba­nem Raum und Land?

Besonders im Fokus: der Werbeverweigerer

„Bit­te kei­ne Wer­bung“ – aber auch kei­ne Angebote?

Ein Print-Wer­be­ver­wei­ge­rer schließt zunächst einen bestimm­ten Zustell­weg aus: unadres­sier­te Print­wer­bung im Brief­kas­ten. Dar­aus lässt sich jedoch noch nicht ablei­ten, ob die­ser Haus­halt grund­sätz­lich kein Inter­es­se an Ange­bots­kom­mu­ni­ka­ti­on hat oder Ange­bo­te statt­des­sen digi­tal sucht. Genau des­halb betrach­tet pro­s­pe­ga Wer­be­ver­wei­ge­rer als eige­ne Nutzergruppe.

Die Stu­die trennt zwischen:

Grup­pe 01Print-Emp­fän­gern
Haus­hal­te mit tat­säch­li­chem Printkontakt.

Grup­pe 02Print-Nicht­emp­fän­gern
Haus­hal­te ohne Wer­be­ver­wei­ge­rung, die im Unter­su­chungs­zeit­raum kei­nen Print­kon­takt hatten.

Grup­pe 03Wer­be­ver­wei­ge­rern
Haus­hal­te, die unadres­sier­te Print­wer­bung aktiv ablehnen.

Die­se Dif­fe­ren­zie­rung ermög­licht eine deut­lich genaue­re Bewer­tung der Fra­ge, wann Digi­tal ergän­zend wirkt, wann es Print ersetzt – und wann ein Haus­halt über Pro­spekt­kom­mu­ni­ka­ti­on mög­li­cher­wei­se über­haupt nicht erreicht wird.

Von der allgemeinen Nutzung zur tatsächlichen Händlerreichweite

Ein wei­te­rer Schwer­punkt der Stu­die ist für Han­dels­mar­ke­ting beson­ders relevant:

Nur weil Ver­brau­cher digi­ta­le Pro­spek­te grund­sätz­lich nut­zen, heißt das noch lan­ge nicht, dass sie auch den digi­ta­len Pro­spekt Ihres Unter­neh­mens lesen.

Des­halb unter­schei­det die Stu­die bewusst zwischen:

  • all­ge­mei­ner Nut­zung digi­ta­ler Prospekte
  • Nut­zung inner­halb einer aktu­el­len bzw. letz­ten Woche
  • Print‑, Digi­tal- und Hybridnutzung
  • Nut­zung eines kon­kre­ten regel­mä­ßig erschei­nen­den Handelsprospekts

Damit wird sicht­bar, wo zwi­schen theo­re­ti­scher digi­ta­ler Erreich­bar­keit und tat­säch­li­cher Händ­ler­reich­wei­te eine rele­van­te Lücke ent­ste­hen kann.

Eine Datenbasis für Entscheidungen im Handelsmarketing

Para­me­ter / Metrik Unter­su­chungs­de­tails & Methodik
Haus­halts­ba­sis 33.049 Haus­halts­be­fra­gun­gen bundesweit
Geo­gra­fi­sche Abdeckung 4.195 Post­leit­zah­len in Deutschland
Erhe­bungs­me­tho­dik CATI + Online als kom­bi­nier­te Erhebungsmethodik
Fokus-Ana­ly­se 8.320 Haus­hal­te in einer zusätz­li­chen Unter­su­chung eines kon­kre­ten Handelsprospekts
Struk­tu­rie­rung Stadt-Land-Dif­fe­ren­zie­rung nach Euro­stat DEGURBA
Die Stu­die wur­de von pro­s­pe­ga initi­iert und konzipiert.

Für wen ist die Studie relevant?

Die Stu­die rich­tet sich ins­be­son­de­re an Mar­ke­ting­lei­ter, Han­dels­mar­ke­ting-Ver­ant­wort­li­che und Media­pla­ner, die Ent­schei­dun­gen rund um Pro­spekt­wer­bung und digi­ta­le Ange­bots­kom­mu­ni­ka­ti­on treffen.

Sie lie­fert Ori­en­tie­rung, wenn Sie beispielsweise:

  • Print- und Digi­tal­bud­gets neu bewerten,
  • stei­gen­de Wer­be­ver­wei­ge­rer­quo­ten einordnen,
  • digi­ta­le Pro­spekt­dis­tri­bu­ti­on ausbauen,
  • regio­na­le Unter­schie­de zwi­schen Fili­al­ge­bie­ten ver­ste­hen oder
  • die Reich­wei­te des eige­nen digi­ta­len Pro­spekts rea­lis­ti­scher beur­tei­len möchten.

Was bedeutet das für Ihre Mediaplanung?

Reich­wei­te ent­steht nicht durch Ver­füg­bar­keit – son­dern durch Nut­zung. Die zen­tra­le Per­spek­ti­ve der Stu­die zeigt, wel­cher Haus­halt über wel­chen Kon­takt­punkt tat­säch­lich erreicht wird und sich mit dem Ange­bot beschäftigt.

Die voll­stän­di­ge Stu­die lie­fert Ihnen Ori­en­tie­rung, wenn Sie:

  • Print- und Digi­tal­bud­gets daten­ba­siert neu bewer­ten möchten
  • Stei­gen­de Wer­be­ver­wei­ge­rer­quo­ten prä­zi­se im Markt einordnen
  • Ihre digi­ta­le Pro­spekt­dis­tri­bu­ti­on gezielt ausbauen
  • Regio­na­le Unter­schie­de zwi­schen ein­zel­nen Fili­al­ge­bie­ten verstehen
  • Die tat­säch­li­che Reich­wei­te Ihres eige­nen digi­ta­len Pro­spekts rea­lis­tisch beurteilen

Erfah­ren Sie, wel­che Rol­le Print, digi­ta­le Pro­spek­te, Wer­be­ver­wei­ge­rung und regio­na­le Struk­tu­ren für eine moder­ne Ange­bots­kom­mu­ni­ka­ti­on im sta­tio­nä­ren Han­del spielen.


Investition & Konditionen

Stu­di­en­li­zenz
Han­dels­un­ter­neh­men
2.450,00 €* net­to
Stu­di­en­li­zenz
Agen­tu­ren & Beratungen
5.750,00 €* net­to

* Die Nut­zung der Stu­die erfolgt im Rah­men der jeweils ver­ein­bar­ten Stu­di­en­li­zenz. Umfang und Bedin­gun­gen der Nut­zungs­rech­te wer­den im jewei­li­gen Ange­bot bzw. in den zuge­hö­ri­gen Lizenz­be­din­gun­gen definiert.

Wo steht Ihr eigener digitaler Prospekt?

Die Stu­die lie­fert den Markt-Bench­mark. Mit dem pro­s­pe­ga Digi­tal Leaf­let Bench­mark mes­sen Sie sekun­den­schnell, wie stark Ihr eige­ner digi­ta­ler Pro­spekt im Markt genutzt wird und wo das Gap zum Wett­be­werb liegt. Unter­sucht wer­den dabei gezielt Reich­wei­ten und Opti­mie­rungs­po­ten­zia­le über Händ­ler-Apps, News­let­ter und Portale.

prospega: Blog - Prospektstudie 2026: Werbeverweigerer, Print und digitale Prospekte

Jetzt Studie sichern oder Benchmark anfragen

Erfah­ren Sie, wie Haus­hal­te Print- und digi­ta­le Pro­spek­te wirk­lich nut­zen – oder las­sen Sie Ihren eige­nen digi­ta­len Pro­spekt im Markt­ver­gleich mes­sen.

Daten­schutz

Fra­gen und
Ant­wor­ten.

FAQ

Was untersucht die prospega Prospektstudie 2026?

Die Stu­die unter­sucht die Nut­zung von Print- und digi­ta­len Pro­spek­ten in Deutsch­land. Im Mit­tel­punkt ste­hen unter ande­rem Wer­be­ver­wei­ge­rer, Print-Zustel­lung, digi­ta­le Pro­spekt­nut­zung, hybri­de Nut­zung und die Reich­wei­te kon­kre­ter Händlerprospekte.

Was ist ein Werbeverweigerer?

Als Wer­be­ver­wei­ge­rer bezeich­net die Stu­die Haus­hal­te, die den Erhalt unadres­sier­ter Print­wer­bung durch einen ent­spre­chen­den Hin­weis am Brief­kas­ten ableh­nen oder die Wer­be­ver­wei­ge­rung über einen ande­ren Weg bei Dienst­leis­tern hin­ter­legt haben.

Wie groß ist die Datenbasis?

Die Unter­su­chung basiert auf 33.049 Haus­halts­be­fra­gun­gen aus 4.195 Post­leit­zah­len Deutschlands.

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Die prospega Unternehmensgruppe ist Ihr innovativer Partner für die Planung, Buchung, Kontrolle und Optimierung von Media-Services in Deutschland und Europa.
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